• 10 goldene Regeln für einen erfolgreichen IT-Leiter

    1. Mach was dein Chef will und verwirre ihn nicht mit irgendwelchen Datenschutz- oder Sicherheitsbedenken. Dem Chef interessiert in erster Linie die schnelle unkomplizierte Problemlösung.

    2. Es reicht vollkommen aus sich mit Werbebroschüren oder in kostenfreien Hausmessen großer Softwarehersteller "fortzubilden". Du wirst deinem Chef immer um Lichtjahre im IT-Bereich voraus sein.

    3. Falls dein Chef auf einen Qualitätsnachweis besteht, dann mach eben mal so etwas wie die MCSE Prüfung. Die Fragen und Antworten für die Prüfung findest du im Internet und kannst sie vorher auswendig lernen.

    4. Erwähne vor deinem Chef mit keinen Wort, dass es lizenzkostenfreie OpenSource Alternativen gibt, da kommen nur unbequeme Fragen!

    5. Empfehle deinem Chef immer nur die Produkte, die einen gewissen Verbreitungsgrad haben. Qualität und versteckte Lizenzkosten spielen keine Rolle. Hier zählt nur eine lange Referenzliste und das Argument: "Das Produkt ist vom Marktführer" So hast du immer eine super Ausrede wenn irgendwas schief geht: "Das haben Alle so gemacht, was hätte ich sonst nehmen sollen?"

    6. Falls du erst neu als IT-Leiter im Unternehmen bist, dann stell deinem neuem Chef nicht zu viele Fragen zu seiner vorhandenen IT-Landschaft. Das verwirrt ihn und nervt ihn nur, er hat ja schließlich dich geholt für diese ihm völlig unbekannte Arbeit.

    7. Wenn etwas funktioniert, dann versuch auf keinen Fall etwas daran zu optimieren. Es sei denn ein Softwarekonzern spendiert dir für einen neuen Auftrag kleine Annehmlichkeiten. z.B. VIP-Tickets für längst ausverkaufte Sportveranstaltungen etc.

    8. Lass dir von deinem Chef zur Sicherheit kleine Aktennotizen mit Hinweisen auf die fehlenden Lizenzen und Sicherheitskonzepte unterschreiben.

    9. Vergiss all deine jugendlichen Ideale und vermeide Perfektion. Auch wenn du von den verwendeten Produkten selber nicht überzeugt bist, der Einsatz von proprietärer und patentgeschützter Software eines Marktführers sichert dir das Einkommen!

    10. Es ist nicht so wichtig die gekaufte Software zu beherrschen. Bedenke immer, dein Chef hat von EDV absolut keine Ahnung. Es viel wichtiger die psychologisch geschickten Marketingsprüche des Software-Herstellers auswendig zu können, seien sie auch noch so absurd.

  • 10 goldene Regeln für einen erfolgreichen IT-Dienstleister

    1. Mach was der Kunde will und verwirre ihn nicht mit irgendwelchen Sicherheitsbedenken. Den Kunden interessiert in erster Linie die schnelle unkomplizierte Lösung seines Problems.

    2. Es reicht vollkommen aus sich sporadisch mit Computerzeitschriften aus dem Kiosk fortzubilden. Es wird dir immer einen gesunden Wissensvorsprung vor deinen Kunden sichern.

    3. Falls der Kunde auf einen Qualitätsnachweis besteht, dann mach eben mal die MCSE Prüfung. Die Fragen und Antworten für die Prüfung findest du im Internet und kannst sie vorher auswendig lernen.

    4. Erwähne vor deinen Kunden mit keinen Wort, dass es lizenzkostenfreie OpenSource Alternativen gibt, da kommen nur unbequeme Fragen!

    5. Empfehle deinen Kunden immer nur die Produkte, die einen gewissen Verbreitungsgrad haben. Qualität und versteckte Lizenzkosten spielen keine Rolle. Hier zählt nur eine lange Referenzliste und das Argument: "Das Produkt ist vom Marktführer" So hast du immer eine super Ausrede wenn irgendwas schief geht: "Das haben Alle so gemacht, was hätten wir sonst nehmen sollen?"

    6. Stell dem Kunden nicht zu viele Fragen zu seiner vorhandenen IT-Landschaft. Das verwirrt den Kunden nur und dir geht eventuell der Auftrag verloren. Geh einfach immer von einer Standard-Konfiguration aus, die Nacharbeit bringt zusätzliche Einnahmen!

    7. Verkaufe deinen Kunden immer die billige Standardlösung, erwähne nie vor Vertragsabschluss Lizenzeinschränkungen und weitere Anpassungskosten. Die Kunden haben sich an diese Praxis gewöhnt und die Konkurrenz macht das in ihren Angeboten genauso.

    8. Lass dir von deinen Kunden zur Sicherheit kleine Aktennotizen mit Hinweisen auf die fehlenden Lizenzen und Sicherheitskonzepte unterschreiben.

    9. Vergiss all deine jugendlichen Ideale und vermeide Perfektion. Auch wenn du von den verwendeten Produkten selber nicht überzeugt bist, der Einsatz von proprietärer und patentgeschützter Software eines Marktführers sichert dir das Einkommen!

    10. Es ist nicht so wichtig die verkaufte Software zu beherrschen. Bedenke immer, der normale Kunde hat von EDV absolut keine Ahnung. Deswegen ist es viel wichtiger die psychologisch geschickten Marketingsprüche des Software-Herstellers auswendig zu können, seien sie auch noch so absurd.

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